05/15/2026
Indoor Skydiving als Teamevent bei Indoor Skydiving Bottrop
Inhaltsverzeichnis
Büro neben dem Windkanal
Ich freue mich riesig, denn so viele Jahre war das Thema Fallschirmspringen aus meinen Gedanken verschwunden, aber vergessen habe ich es nie. Und glücklicherweise liegt das Büro der beiden direkt neben dem 17 Meter hohen Windkanal, so dass ich eine gute Sicht darauf habe, was sich dort abspielt. 15 Personen sitzen gerade am Rand des Windkanals. Sie haben das Glück, dass ihr Unternehmen für sie Indoor Skydiving als Teamevent organisiert hat. Deswegen komme ich heute leider nicht selbst zum Fliegen, aber ich durfte die Höhenluft ja schon einmal schnuppern.
Indoor Skydiving als Teamevent mit Glücksgarantie
Die Gruppe von Kollegen ist schon eine knappe Stunde vor dem Flug zu Indoor Skydiving Bottrop gekommen, damit alle Vorbereitungen noch getroffen werden können: Aussuchen des passenden Equipments (Anzug, Schutzbrille, Helm und Ohrenstöpsel), dann folgt eine Einweisung des Instructors. Er erklärt relevante Handzeichen (besonders wichtig: das von Surfern bekannte „Hang Loose“, also „Locker bleiben!“), die richtige Körperhaltung und den Ablauf. Dann geht es los. Die erste Teilnehmerin des Indoor Skydiving als Teamevent startet – es ist übrigens die Chefin der Gruppe, sagt mir Bastian Dicke. Gemeinsam mit dem Instructor betritt sie den Windkanal. Dann geht es los. Sie hebt ab und strahlt – die Frisur sitzt jetzt überhaupt nicht mehr, was zu großer Erheiterung in der Belegschaft führt. Das schweißt zusammen, wie auch das Adrenalin, das beim Fallschirmspringen ausgeschüttet wird. „Wir hören oft, dass Kollegen noch Jahre später über ihre Erlebnisse beim Indoor Skydiving als Teamevent sprechen“, sagt Bastian Dicke. Das kann ich gut nachvollziehen, denn es ist wirklich eine ganz außergewöhnliche Situation. Man lernt seine Kollegen von einer völlig neuen Seite kennen, unterstützt sich gegenseitig in der anfänglichen Aufregung und teilt im Nachhinein das Adrenalin. Was mir vom Büro von Dicke und Böhlke aus auffällt, sind die Gesichter der Teilnehmer, die den Flug hinter sich haben und aus dem Windkanal kommen. Ausnahmslos alle haben ein so dickes Grinsen im Gesicht und sehen so gelöst und glücklich aus, dass ich selbst lächeln muss. Böhlke und Dicke bestätigen das: „Auch wenn wir jeden Tag im Windkanal fliegen könnten – das Beste an unserem Job sind die Leute, die glücklich und lächelnd aus dem Kanal kommen.“
Nach dem Fallschirmsprung gibt’s Häppchen
Und weil es immer glücklich macht, schöne Erlebnisse zu teilen, geht die Gruppe nach dem letzten Sprung noch zu Häppchen und Getränken, ebenfalls organisiert von Indoor Skydiving Bottrop, in einen anderen Raum, in dem jetzt alle Erlebnisse ausgetauscht werden können. Ich darf auch kurz hineinschnuppern, aber die Gruppe scheint so innig und vertieft, dass ich sie lieber für sich lasse. Am Ende gibt es für jeden noch ein Flugdiplom (zum Aufhängen im Büro!), ein T-Shirt aus dem Merchandising-Shop und die Videos auf DVD. Und jede Menge Gesprächsstoff für die Kantine, ungeahnte Gemeinsamkeiten und ein Abenteuer, das einem niemand mehr nehmen kann!