
Stress besser tragen als Team: ein Retreat-Tag mit Atemtraining, sanftem Breathwork und Klang
Die meisten Teams wissen längst, dass sie mehr Pausen bräuchten. Was fehlt, ist ein Werkzeug, das im Alltag wirklich greift, wenn das Postfach überläuft oder das nächste schwierige Gespräch ansteht. Genau darum geht es an diesem Tag: Ihr erlebt, wie der Atem eure Stressreaktion beeinflusst, und übt ein paar Techniken so lange, bis sie sitzen.
Ich bin Eva, Atemtherapeutin aus Berlin. Ich arbeite seit sieben Jahren mit Atem, drei davon in einer Klinik. Zusammen sind das über 450 Stunden Einzelbegleitung und mehr als 80 Gruppensitzungen, dazu war ich Teil einer Breathwork-Studie mit der Humboldt-Universität. Ich leite ruhig und klar an, mit Humor und ohne Druck, und jede:r entscheidet selbst, wie tief er oder sie geht.
Nach einem kurzen Input geht es fast nur noch um Praxis: Atemübungen für Fokus und Energie, ein Atem-Spaziergang, Bewegung und Shaking zum Lösen von Spannung und eine Team-Reflexion. Herzstück ist sanftes Conscious Connected Breathwork im Liegen mit Musik. Bis 14 Personen gibt es eine längere Session als Deep Dive, bei größeren Gruppen verteile ich das Breathwork auf drei Sequenzen à 20 Minuten. So bleibt die Intensität passend, und ich habe alle gut im Blick. Zum Abschluss gibt es eine Klangreise.
Das ist dabei:
• Vorgespräch per Video, danach stelle ich das Programm für euch zusammen
• kurzer Gesundheitscheck vorab, der vertraulich bei mir bleibt
• Atemtest am Anfang und am Ende, damit ihr seht, was sich tut
• Handout und Audioaufnahmen für eine 7-Tage-Atemroutine
• ab 25 Personen mit Co-Begleitung
Den Tag gibt es als Retreat-Tag (6,5 Stunden) oder als Halbtag (3,5 Stunden, ohne Breathwork-Session). Ihr braucht keine Vorerfahrung, Alltagskleidung reicht. Bei Schwangerschaft oder gesundheitlichen Einschränkungen gibt es ruhige Alternativen. Der Retreat ist Prävention und Training, keine Therapie.
Auch privat buchbar: zeremonielle Formate für Geburtstage und Hochzeiten. Für Sportteams gibt es Atemtraining nach Oxygen Advantage.
Damit euer Team abschalten kann, brauchen wir einen Raum, in dem wir ungestört sind: ohne Durchgangsverkehr und ohne Blicke von außen. Am besten lassen sich die Tische zur Seite räumen, denn alle brauchen Platz, um sich auf einer Matte auszustrecken (gern auch auf der eigenen Yogamatte). Bei 20 Leuten sind das etwa 80 m2.
Bitte haltet für alle eine Matte, eine Decke und optional ein Kissen bereit, für die Gesprächsrunden reichen normale Stühle. Beim Atmen im Liegen wird es schnell kühl, deshalb sollte der Raum gut geheizt und lüftbar sein. Dazu kommen Wasser, Toiletten in der Nähe und eine Steckdose für meine Musikbox. Eine Treppe und etwas Grün in der Nähe sind ein Bonus für einen Atem-Spaziergang.
Beim Retreat-Tag empfehle ich ein leichtes Mittagessen. Fehlen euch Raum oder Matten? Meldet euch gern: In Kreuzberg habe ich auf Anfrage Räume für bis zu 30 Personen.
Damit euer Team abschalten kann, brauchen wir einen Raum, in dem wir ungestört sind: ohne Durchgangsverkehr und ohne Blicke von außen. Am besten lassen sich die Tische zur Seite räumen, denn alle brauchen Platz, um sich auf einer Matte auszustrecken (gern auch auf der eigenen Yogamatte). Bei 20 Leuten sind das etwa 80 m².
Bitte haltet für alle eine Matte, eine Decke und optional ein Kissen bereit. Für die Gesprächsrunden reichen normale Stühle. Beim Atmen im Liegen wird es schnell kühl, deshalb sollte der Raum gut geheizt und lüftbar sein. Dazu kommen Wasser, Toiletten in der Nähe und eine Steckdose für meine Musikbox. Eine Treppe und etwas Grün in der Nähe sind ein Bonus für den Atemspaziergang.
Beim Retreat-Tag empfehle ich ein leichtes Mittagessen. Fehlen euch Raum oder Matten? Meldet euch gern: In Kreuzberg habe ich auf Anfrage Räume für bis zu 30 Personen.